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EinführungDer Modellstudiengang Softwaretechnik wurde zum Wintersemester 1996/1997 eingerichtet; er war zunächst auf fünf Jahre befristet. Vor einer Entscheidung über die Weiterführung sollte eine Evaluation stattfinden. Im Rahmen der Evaluation wurde ein Lehrbericht verfasst, der den sechs auswärtigen Gutachtern ("Peers") ein umfassendes Bild des Studienganges vermitteln sollte. Höhepunkt der Evaluation war eine Begehung durch die Peers. Schließlich wurden Lehrbericht, Beurteilung der Peers und Stellungnahme der Fakultät zu einem Bericht zusammengefasst. Dieser Bericht wurde publiziert; er kann beim Studiendekan Softwaretechnik, Prof. Dr. Hans-Joachim Bungartz, angefordert werden.BegehungDie Begehung fand am 14. und 15. Dezember 1999 statt. Die Peers haben danach erste Ergebnisse bekannt gegeben. Außerdem gab es eine Pressemitteilung zu den Resultaten.Peers
Erste Ergebnisse des externen EvaluationskomiteesPositive Befunde
Negative Befunde
Empfehlungen
Pressemitteilung zu den Resultaten der EvaluationJochen Ludewig, 1999-12-27 Die sechs externen Gutachter haben nach Prüfung des Lehrberichts, den die Fakultät Informatik vorgelegt hat, und nach Gesprächen mit allen beteiligten Gruppen in der Fakultät festgestellt, dass der Modellstudiengang Softwaretechnik in einer für den gesamten deutschsprachigen Raum vorbildlichen Weise die Anforderungen an einen modernen Informatik-Studiengang erfüllt. Dabei haben sie besonders die folgenden Merkmale hervorgehoben:
Damit trägt der Studiengang nach Auffassung der Gutachter zur Stärkung des Industriestandorts Deutschland bei. Der Andrang der Studienanfänger wächst von Jahr zu Jahr, die bestehenden Kapazitäten reichen dafür nicht mehr aus. Die Gutachter plädieren darum dafür, dass aus dem Modellstudiengang ein regulärer Studiengang wird, der mit dem notwendigen Personal und den erforderlichen Mitteln ausgestattet wird. Die Gutachter haben einzelne Punkte kritisiert, vor allem den Zeitdruck, unter dem die Studierenden der Softwaretechnik stehen. Sie haben darum empfohlen, einige Regelungen so zu verändern, dass etwas mehr Spielräume und Flexibilität entstehen. Die Fakultät Informatik begrüßt diese Hinweise und wird bereits im abschließenden Bericht über die Evaluation, der im Mai 2000 an das Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg geht, seine Konsequenzen aus diesen Empfehlungen ziehen.
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| Letzte Änderung: 09. Oktober 2000 (rr) | |