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Forschung: innovativ

Die Universität Stuttgart positioniert sich im Wettbewerb der Hochschulen selbst als Forschungs­universität. Die Informatik spielt für die Universität dabei eine wichtige Rolle. Schließlich zeichnen sich unsere Institute durch eine große Forschungsintensität und eine hervorragende Erfolgsquote bei der Akquise von Fördermitteln auf EU-, Bundes- und Landesebene aus. Und auch bei Kooperationen mit Industrie- und Wirtschaftsunternehmen sind wir sehr aktiv, wie unsere Projektübersicht zeigt.

Stuttgarter Informatik Spitze in Deutschland

Im aktuellen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Förderatlas 2012) erhielt die Stuttgarter Informatik durchweg Bestnoten. Mit dem Gesamtfördervolumen von 11,8 Mio. € der DFG (ohne Exzellenzinitiative) in den Jahren 2008--2010 belegt die Stuttgarter Informatik gar den ersten Platz unter allen deutschen Hochschulen.

Der Förderatlas 2012 löst das bisherige Förderranking der DFG ab und gibt eine Übersicht über Drittmittel-Förderung der DFG, des Bundes und der EU und bilanziert diese Förderungen für deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Beteiligung an zwei Exzellenzprojekten

Als einzige Fachrichtung ist die Informatik an beiden Projekten beteiligt, die im Rahmen der Exzellenz­initiative der Bundesregierung an die Universität Stuttgart vergeben wurden – den Exzellenz­cluster SimTech und die Graduiertenschule GSaME.

Dies unterstreicht auch das große Potenzial und die Relevanz, welche die Informatik aufgrund ihres Quer­schnittscharakters bereits heute branchenübergreifend einnimmt. Ein Ende ist dabei nicht in Sicht. Schließlich fördert der technologische Fortschritt die zunehmende Durchdringung sämtlicher gesell­schaft­licher und wirtschaftlicher Bereiche mit Informations- und Kommunikationstechnologien. Mit unserer Forschung leisten wir dabei einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung der informations­techno­logischen Zukunft.

Erfolgreiche Technologiepartnerschaft

Unsere Forschung setzt häufig auf den intensiven Austausch mit entwicklungsintensiven Partnern aus der Wirtschaft. Beispielhaft sei hier die IBM genannt, mit der wir erfolgreich ein Technology Partnership Center aufgebaut haben.

Welche Ergebnisse wir in unserer Forschung erzielen, können Sie schließlich in unseren Dissertationen und anderen Veröffentlichungen nachlesen.