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Automatische Erzeugung von Tabellen und Graphiken aus Phantombildern
basierten CAD
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| Im Zusammenhang mit digitaler Mammographie ist die Brustdichte (mammographic density) der Anteil des Bildes, der von radiographisch dichtem Gewebe (Drüsengewebe) bedeckt ist.
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Es ist bekannt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Dichte einer Mammographie-Aufnahme und einem erhöhten Brustkrebsrisiko gibt. Bisher existiert noch keine Standard-Methode, um die Brustdichte zu quantifizieren, aber die digitale Mammographie könnte Möglichkeiten zur objektiven Quantifizierung anbieten.
Viele Autoren haben bereits Methoden entwickelt, mit denen der Anteil des Drüsengewebes bestimmt werden kann. Diese Ansätze berücksichtigen jedoch nur zwei Dimensionen. Wenn man die Messung der Dichte als zweidimensionales Problem betrachtet, dann betrachtet man nur einen Teil eines dreidimensionalen Phänomens. |
Bei der Berechnung des Drüsengewebe-Dicke / Fett-Dicke Verhältnisses werden Phantombilder evaluiert. Diese Bilder sind Bilder von Materialen die die Brust simulieren und erhalten bekannte Werte von Drüsen- und Fettdicke.
Ziel dieser Diplomarbeit ist, ein Programm zu entwickeln, das diese Phantombilder liest und ihre Werte durch Berechnungen bearbeitet. Die Ergebnisse der Berechnungen sind in Tabellen und Graphiken für spätere Analysen zu präsentieren. |
| Hauptziele
- Planung des Projekts
- Verstehen der wichtigsten Punkte des DICOM-Standards
- Verstehen der semantischen Bedeutung der Berechnungen
- Einlesen von Bildinformationen (z.B. Komposition, Röhrenspannung, Pixelfläche), Photonenspectra und Absorptionkoeffizienten aus Tabellen und Pixelwerte.
- Berechnung von der Einfallstrahlung (E0) und von der Strahlung, die die Brust verlässt, (E)
- E und E0
zu Pixelwerte einordnen
- Präsentation der Ergebnisse in Tabellen
- Graphiken aus Tabellen erzeugen
- Dokumentation des Projekts
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Bearbeiter: cand. Inf.
Emmanuella
Amissah
Projektkoordinator: M.Sc. Constanza Lampasona
Prüfer: Prof. Dr. D. Roller
Zeitraum:
10.10.2005 – 11.04.2006 |
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