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DiplomarbeitVergleich von Techniken zur Erkennung duplizierten Quellcodes |
Hintergrund |
Copy & Paste ist noch immer das vorherrschende
Programmierparadigma,wenn es um Wiederverwendung von Code
geht. Dabei kopiert der Programmierer ein Stück Code an eine
andere Stelle (und modifiziert die Kopie möglicherweise
leicht), um dort eine ähnliche Funktionalität zu
erreichen. Durch häufiges Copy & Paste leidet jedoch die
Wartbarkeit des Systems. Ein Fehler muss eventuell an vielen
Stellen korrigiert und eine Änderung an vielen Stellen
vorgenommen werden. Allerdings ist in den seltensten Fällen
dokumentiert, wohin ein Stück Code kopiert wurde.
In der Literatur wurde eine Reihe von Techniken zur Entdeckung so genannter Klone (also Code-Stücke, die sich aus Copy & Paste ergaben) vorgeschlagen. Jedoch ist bis dato unklar, welche der Techniken unter welchen Umständen die bessere ist. Die wichtigsten Wissenschaftler auf diesem Gebiet haben sich nun zusammengetan, um die verschiedenen Techniken quantitativ und qualitativ zu vergleichen. |
Aufgabenstellung |
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist der qualitative und
quantitative Vergleich der verschiedenen Ansätze zur Erkennung
von Klonen, namentlich mindestens die Techniken von:
In einem Vorexperiment anhand kleinerer Systeme sollen das Messverfahren und das Format zur Abgabe der Resultate evaluiert und gegebenfalls verbessert werden. Im eigentlichen Hauptexperiment sollen dann umfangreichere Systeme untersucht werden. In einem Zwischen- bzw. Abschlussbericht in Form einer Präsentation soll über die Zwischen- bzw. Endergebnisse berichtet werden. Die Beschreibung des Messverfahrens sowie die Dokumentation zur Durchführung der Experimente muss wegen der internationalen Beteiligung in Englisch verfasst sein. |
Betreuer |
Dr. Rainer Koschke (Zi. 2.160) |
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Last modified: Mon Jan 21 09:36:20 MET 2002
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