Themen und Ausarbeitungen |
Die Ausarbeitungen werden hier verfügbar sein, sobald sie uns in
der endgültigen Fassung vorliegen. Die Themen der Beiträge, Kürzel
des Betreuers, Referenten, Daten und Kurzinhaltsangabe für die
einzelnen Vorträge sind im Folgenden:
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1. Bauhaus: Einführung, DS
- Referent: Philipp Häuser
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 28. November 2002
- Inhalt: Dieser Vortrag stellt das Bauhaus Projekt vor. Die
Zielsetzung und die Mittel des Projekts werden erläutert, Konzepte und
implementierte Werkzeuge und Bibliotheken vorgestellt.
- Quellen: Bauhaus; diverse
Veröffentlichungen der Abteilung Programmiersprachen
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2. RFG, Gravis, Analysen, TE
- Referent: Steffen Keul
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 28. November 2002
- Inhalt: Der Ressourcen Fluss Graph (kurz RFG) ist ein Beispiel
für einen Sorte Graph, die im Reengineering benutzt wird. Der
RFG enthält eine stark abstrahierte Darstellung eines
Quellprogramms, die im Wesentlichen die im Quellcode
enthaltenen Beziehungen und Objekte auf globaler Ebene
enthält (Funktionen, global Typen und globale Variablen sowie
deren Beziehungen untereinander).
Auf einem RFG laufen Analysen zur Erkennung atomarer
Komponenten ab, der RFG selber wird mittels des Grapheditors
Gravis visualisiert und manipuliert.
Der Vortrag soll den RFG und seinen Nutzen für das
Reengineering vorstellen. Außerdem soll das Werkzeug Gravis anhand
von Szenarien vorgestellt werden.
- Quellen: Bauhaus; diverse
Veröffentlichungen
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3. Abstrakte Syntaxbäume, GV
- Referent: Steffen Pingel
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 12. Dezember 2002
- Inhalt: Bei einem abstrakten Syntaxbaum handelt es sich um einen
komprimierten Parsebaum, welcher die syntaktische Struktur
eines Programms repräsentiert. Es gibt zahlreiche
Programmanalysen,
die auf der Basis von
abstrakten Syntaxbäumen durchgeführt werden können.
Der Vortrag sollte Syntaxbäume im Allgemeinen, deren
strukturellen Aufbau, die gebräuchlichsten Attributierungen
und die wichtigsten Analysen kurz vorstellen.
Der Vortrag sollte somit wesentliche Grundlagen
für das Verständnis des
Intermediate Language Graphen des Bauhaus-Projekts schaffen.
- Quellen:
- A. Aho, R. Sethi, J. Ullman. Compilers: Principles,
Techniques, and
Tools. 1986.Addison-Wesley.
- R.Wilhelm, D.Maurer. Übersetzerbau - Theorie,
Konstruktion, Generierung.
2.Auflage, 1997. Springer
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4. Analysen, JC
- Referent: Bernd Albert
[Ausarbeitung]
- Datum: 12. Dezember 2002
- Inhalt: [wozu IML gedacht ist]
- Quellen: tbd
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5. IML Konzepte, JC
- Referent: Gerrit Schulz
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 9. Januar 2003
- Inhalt: [Konstraste zu 5.]
- Quellen: tbd
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6. Datenstrukturen, DS
- Referent: Martin Schwienbacher
[Ausarbeitung]
[Folien]
[Handout]
- Datum: 9. Januar 2003
- Inhalt: Der Vortrag stellt grundlegende Datenstrukturen wie
Array, Liste, Stapel, Menge, Abbildungen usw. vor. Insbesondere
auf die Verwendung und konkrete Anwendung im Bereich von Graphen
der jeweiligen Strukturen soll eingegangen werden.
- Quellen: Cormen, Leiserson, Rivest: Introduction to
Algorithms, MIT Press; oder ein anderes Lehrbuch.
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7. Graphenalgorithmen, JC
- Referent: Stefan Göller
[Ausarbeitung] [Folien]
- Datum: 23. Januar 2003
- Inhalt: [Suche, SCC, SSSP, wie dabei 7. genutzt wird]
- Quellen: tbd
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8. GTK/Ada, DS
- Referent: Jochen Einhorn
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 23. Januar 2003
- Inhalt: Geschichte, Struktur und Aufbau des Gimp Tool Kits
sowie die Sprachanbindung an Ada95 sollen erklärt werden. Konzepte
der GUI Programmierung sollen angesprochen werden, ebenso die
Mensch-Maschine-Interaktion.
- Quellen: GTK; GtkAda; Dix, Finlay,
Abowd und Beale: Human-Computer Interaction, Prentice Hall
Europe, 1998
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9. Ada mit Stil, GV
- Referent: Tim Schönleber
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 6. Februar 2003
- Inhalt: Mit Hilfe von Ada soll hochqualitative,
zuverlässige, wiederverwendbare und portable Software
hergestellt werden..
Aus einer Reihe von Gründen, kann keine Programmiersprache
dies vollständig
garantieren. Deshalb existieren Style-Guides, die weitere Regeln und
Richtlinien zur Erstellung von Programmen definieren.
Der Vortrag sollte die wichtigsten Regeln der Style-Guides
zusammenfassen
und diese an musterhaften Beispielen verdeutlichen. Neben
Beispielen, die die Anforderungen an qualitativ hochwertige
Software
erfüllen,
sollten auch problembehaftete Beispiele gezeigt werden.
- Quellen:
- Ada95 Quality and Style
http://www.adaic.org/docs/95style/95style.pdf
- J.M. Dautelle, Ada 95 Lessons Learned
http://www.adahome.com/articles/1998-02/ar_lessons95.html
- Bauhaus Coding Style Guide - DRAFT
http://www.informatik.uni-stuttgart.de/ifi/ps/bauhaus/technical/bauhaus_coding_style.html
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10. GXL-Austauschformat, DS
- Referent: Stefan Dudzik
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 6. Februar 2003
- Inhalt: Der Vortrag stellt das GXL-Format vor. Der Aufbau des
Formats wird erläutern, ebenso die Möglichkeiten für den Austausch
von Informationen und benötigte Transformationsmechanismen.
- Quellen: GXL; dortige
Veröffentlichungen
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11. interne Darstellung, TE
- Referent: Matthias Hub
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 20. Februar 2003
- Inhalt: Quadtrees sind als Mittel der internen Datenhaltung
für die Visualisierung großer Graphen geeignet. Der Vortrag
soll die Idee hinter den Quadtrees erklären und die notwendigen
Datenstrukturen und Algorithmen präsentieren. Weitere
Möglichkeiten der internen Darstellung sollen den Quadtrees
gegenübergestellt werden, Vor- und Nachteile diskutiert werden.
- Quellen: tbd
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12. Layouts, GV
- Referent: Oliver Kopp
[Ausarbeitung]
[Folien]
- Datum: 20. Februar 2003
- Inhalt:
Bei der Visualiserung von Graphen geht es um die Erstellung einer leicht
verständlichen, bildlichen Darstellung. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von
Algorithmen, die sich mit der Erstellung eines Layouts
beschäftigen, das bestimmten ästhetischen Anforderungen genügt. Ein
Layout legt in diesem Zusammenhang die Positionen der Knoten und
die Wege der Kanten fest.
Der Vortrag sollte die wichtigsten ästhetischen Anforderungen
aufzeigen und
einen groben überblick über die verschiedenen Ansätze zur Berechnung von
Layouts für spezielle und allgemeine Graphen geben.
- Quellen:
Drawing Graphs. Methods and Models, Michael Kaufmann, Dorothea Wagner,
Springer.
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Ausarbeitung |
Die Ausarbeitungen werden hier verfügbar sein, sobald sie uns in
der endgültigen Fassung vorliegen. Die Abgabe einer vorläufigen
Ausarbeitung ist eine Woche vor dem Vortrag notwendig.
Die endgültige Ausarbeitung muss uns eine Woche nach dem
Vortrag vorliegen, sowohl in ausgedruckter als auch elektronischer
Form (Orginaldokument und Postscript oder PDF). Die Anleitung, um
brauchbares Postscript zu erzeugen, findet man (sinngemäß) hier.
[Die Abgabetermine gelten nicht für die ersten Vorträge.]
Die Ausarbeitung sollte unbedingt von einem Kommilitonen vor
Abgabe auf Rechtschreibfehler etc. geprüft werden.
Die Ausarbeitungen müssen dem zweispaltigen
IEEE-Format
für Konferenzbeiträge genügen und dürfen nicht länger als 6
Seiten sein. Unter den folgenden Links gibt es entsprechende
Vorlagen.
Generelle Hinweise zu Vorträgen und Ausarbeitungen findet man
hier.
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