Nichtprozedurale Programmierung (2V + 1Ü)

Sommersemester 1997
Dr. Georg Schied

Inhalt

Unter nichtprozeduralen Programmiersprachen, manchmal auch als "very-high-level-languages" bezeichnet, versteht man Sprachen, bei denen im Gegensatz zu konventionellen, prozeduralen Sprachen nicht die maschinennahen Konzepte der Wertzuweisung und des Kontrollflusses die Basis bilden, sondern von abstrakteren Ausführungsmodellen ausgegangen wird. In dieser Vorlesung werden unterschiedliche Ausprägungen der nichtprozeduralen Programmierung vorgestellt. Betrachtet werden jeweils die zugrundeliegenden Programmierparadigmen, theoretische Grundlagen, typische Anwendungen sowie Fragen der Sprachimplementierung.

Vorlesung-Folien

Voraussetzungen

Die Vorlesung richtet sich an Informatikstudentinnen und -studenten im Hauptstudium sowie an Studierende anderer Fachrichtungen (z.B. Technische Kybernetik,Computerlinguistik, Mathematik), die über Informatikgrundkenntnisse verfügen

Termine

Weiterführende Informationen


schied@informatik.uni-stuttgart.de
Last modified: Fri May 15 16:37:20 MET DST 1998