ISDN- und Modemzugang
Ab sofort steht ein neuer ISDN- und Modemzugang zur Verfügung:
- 30 ISDN-Kanäle, von denen 24 auch mit analogen Modems genutzt
werden können.
- Es gibt nur noch eine
Telefonnummer, unter
der alle Kanäe erreichbar sind.
Benutzerberechtigungen:
Für den Zugang gelten die normalen Benutzerberechtigungen
(Username und Paßwort) auf Rechnern der Fakultät, es werden
also keine speziellen Benutzerberechtigungen für den ISDN- und
Modemzugang benötigt. Es gilt folgende Zuordnung von
Benutzerberechtigungen zu Rechnern bzw. Rechnerpools:
- Angestellte:
Es wird das Paßwort aus dem Rechnerpool der jeweiligen
Abteilung übernommen.
- Studierende:
Es werden die Paßwörter des Grundstudiumspools (trick)
und des Hauptstudiumspools (rupert) in dieser Reihenfolge
übernommen. Wer Benutzerberechtigungen in beiden Pools hat,
muß das Paßwort aus dem Grundstudiumspool verwenden.
Wer keine Benutzerberechtigung in einem dieser beiden Pools hat,
kann seine Benutzerberechtigung in einem anderen Pool verwenden.
Die Paßwortdaten für den ISDN- und Modemzugang werden
nachts aktualisiert, eine Änderung des Paßworts wirkt
sich also evtl. erst am nächsten Tag aus.
Zugangsmöglichkeiten:
Der neue Zugang kann mit PPP oder Terminalemulation genutzt werden.
Die heute übliche und komfortablere Möglichkeit ist PPP,
da damit Dienste wie WWW, E-Mail, FTP und Telnet direkt auf dem
eigenen Rechner genutzt werden können.
- PPP
Die Authentifizierung erfolgt durch PAP (Password Authentication
Protocol), das PPP auf dem Rechner
zu Hause muß also so konfiguriert sein, daß es beim
Aufbau der Verbindung den Benutzernamen und das Paßwort
überträgt. Das erfolgt z.B. bei Windows 95 einfach
dadurch, daß diese Daten in die entsprechenden Eingabefelder
der zur Anwahl verwendeten Maske eingetragen werden.
Es müssen nur noch der Benutzername und das Paßwort
angegeben werden, nicht mehr wie beim alten Zugang ein Rechner,
auf dem das Paßwort gilt.
Nach erfolgreicher Authentifizierung wird automatisch eine
IP-Adresse zugewiesen (entweder die feste IP-Adresse des
Benutzers oder eine dynamisch zugewiesene IP-Adresse).
Weitere Informationen zu PPP
- Terminalemulation
Wenn beim Verbindungsaufbau kein PPP verwendet wird, erfolgt die
Abfrage von Benutzername und Paßwort
(auch hier ist kein Rechner einzugeben). Anschließend
erhält man ein Menü mit einer Auswahl von Rechnern,
die per Telnet erreicht werden können.
Fragen zum Modemzugang bitte per E-Mail an:
modemadm@informatik.uni-stuttgart.de
Impressum
Last modified: Mon Oct 6 18:21:11 MET DST 1997